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Werden auch Sie "Unterstützer"! Teilen Sie uns mit, warum Sie Jens Krauße unterstützen!
„Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen.“
Dies ist ein Motto, das nicht nur in der Politik zum Tragen kommt, sondern überall und in jeder Lebenslage.
Als Bürger benötigen wir für unsere Familien eine zukunftsorientierte, wirtschaftlich starke und familienfreundliche Heimatstadt. Dies geht unserer Meinung nach nur mit einem dynamischen, engagierten und kompetenten Oberbürgermeister. Also wählen Sie am 28.02.2010 Jens Krauße. Zeigen Sie mit Ihrer Stimme, dass Sie genug haben vom Stillstand in Bischofswerda und den Ortsteilen!
Warum möchte ich dass Herr Jens Krauße Bürgermeister von Bischofswerda wird?
Weil Bürgermeister Krauße ein sehr engagierter Kommunalpolitiker ist, der seit 8 Jahren die Gemeinde Großharthau leitet. Er versteht es, sich den Problemen und Nöten seiner Bürger anzunehmen und versucht immer entsprechende Lösungswege zu finden.
Ich kenne Herrn Krauße als einen seriösen Geschäftspartner und als einen Politiker mit Visionen.
Mit seiner Wahl zum Oberbürgermeister wird die Stadt Bischofswerda eine Belebung erfahren.
In Überzeugung, dass die richtige Personenwahl für dieses Amt Herr Krauße ist, wünsche ich ein gutes Wahlergebnis
Mit freundlichen Grüßen
Gernot Wöhlk
Der Vorsitzende unseres Kreisverbandes Bautzen, Herr Jens Krauße, kandidiert am 28.2.2010 für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Bischofswerda.
Wir kennen Herrn Krauße als sehr engagierten, umsichtigen und durchsetzungsstarken Menschen, der bei allem Vorrang von Ökonomie und harten Zahlen auch immer das Wohl der unserem Sozialverband anvertrauten Menschen im Blick hat. Wir unterstützen Herrn Krauße und wir wünschen ihm Glück und Erfolg.
Klaus Naumann Geschäftsführer
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DIE LINKE unterstützt OB-Kandidaten Jens Krauße
In Bischofswerda kann es so wie bisher nicht weitergehen. Veränderungen, neue Ideen besonders in Richtung wirtschaftlicher Entwicklung sind nötig. DIE LINKE ist aber auch realistisch genug , um zu wissen, dass wachsende kommunale Pflichten und knappe Kassen auch einem linken Bürgermeister Grenzen setzen. Aber im Rahmen der Möglichkeiten andere Prioritäten setzen z.B. für mehr unterstützende Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen, dass es sozial gerechter zugeht, Kultur, Sport, Bildung und Vereinsarbeit mehr Unterstützung finden und die Stadt mehr politischen und finanziellen Handlungsspielraum gewinnt, dafür sehen wir im Bündnis der Kräfte links von der CDU, bessere Möglichkeiten.
Hans-Jürgen Stöber
Vorsitzender
Zur am 28. Februar 2010 anstehenden Oberbürgermeisterwahl unterstützen die Bischofswerdaer Sozialdemokraten die freie Kandidatur von Jens Krauße.
Ilko Keßler, regionaler Vorsitzender der Sozialdemokraten, nannte drei Eigenschaften, die Jens Krauße zum aussichtsreichen Kandidaten qualifizieren: Als Oberhaupt eines vielgliedrigen Gemeindeverbundes hat er eine große Kenntnis in der Führung und Motivation von Menschen, er ist als Kreisrat und Bürgermeister ein überaus erfahrener Kommunalpolitiker und kennt die Mentalität der Menschen vor Ort.
Jens Krauße, Bürgermeister von Großharthau und Vorsitzender des regionalen Trink- und Abwasserzweckverbandes, Vorsitzender der ILEK-Region, Kreisvorsitzender und stellvertretender Landesvorsitzender der AWO, bringt ausreichend Erfahrung für diese Kandidatur mit.
Die SPD wird deshalb seine Kandidatur unterstützen.
Bei der Oberbürgermeisterwahl 2010 in Bischofswerda werden die Grünen den Kandidaten Jens Krauße unterstützen. Darauf hat sich der Kreisverband Bautzen von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN auf seiner Mitgliederversammlung am Montag, den 14.12.2009, verständigt.
Im Januar soll die Nominierung Kraußes folgen. Die Grünen verzichten damit auf die Aufstellung eines eigenen Kandidaten. "Jens Krauße hat als erfolgreicher Bürgermeister Großharthaus sein Können bewiesen und ist der Richtige, um in Bischofswerda einen Neuanfang zu wagen. Da er über alle demokratischen Parteigrenzen hinweg beliebt ist, wird er den glücklosen Amtsinhaber Erler hoffentlich bald ablösen", ist sich der Vorsitzende des Kreisverbandes, Jörg Stern, sicher.
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